Bachstraße: Erhöhung der Verkehrssicherheit für den Radverke…

Zwischen der Friedrich-Ebert-Straße und dem Wilhelm-Schiffer-Ring.
In der Vergangenheit kam es hier trotz Halteverboten immer wieder dazu, dass Lieferdienste, Kurzparker oder Dauerparker den Radstreifen blockierten.

Das ständige Zuparken von Fahrradwegen ist nicht nur ein Ärgernis, sondern ein echtes Sicherheitsrisiko. Wer auf dem Rad unterwegs ist und plötzlich auf die Autofahrbahn ausweichen muss, begibt sich unweigerlich in Gefahr. Damit ist auf einem zentralen Teilstück der Bachstraße bald Schluss: Die Stadtverwaltung soll offiziell beauftragt werden, bauliche Maßnahmen umzusetzen, um den dortigen Radweg effektiv zu schützen.

Welcher Abschnitt der Bachstraße soll gesichert werden?

Die neuen Schutzmaßnahmen betreffen ein besonders stark frequentiertes Teilstück der Bachstraße. Konkret geht es um den Bereich:

Zwischen der Friedrich-Ebert-Straße und dem Wilhelm-Schiffer-Ring.

In der Vergangenheit kam es hier trotz Halteverboten immer wieder dazu, dass Lieferdienste, Kurzparker oder Dauerparker den Radstreifen blockierten. Radfahrende wurden dadurch systematisch in den fließenden Autoverkehr gedrängt.

Pfosten statt Knöllchen: So sollten die Barrieren aussehen

Reine Halteverbotsschilder und unregelmäßige Kontrollen des Ordnungsamtes haben nicht die gewünschte Wirkung gezeigt, FDP/Volt setzt auf physische Protektion. Die Verwaltung soll nun prüfen und die Installation von festen Barrieren an der Grenze zwischen der Fahrbahn und dem Fahrradweg auf den Weg bringen.

Die genaue optische und technische Ausgestaltung soll von der Verwaltung so gewählt werden, dass sie sich in das Stadtbild einfügt, aber dennoch eine klare, unüberwindbare Grenze signalisiert.

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