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Fehlende Mülleimer im Schulumfeld Mülfort

Umfeld Schulen Mülfort Mülleimer

5 Schulen und ein öffentlicher Mülleimer

Update zum Bericht vom 19.05.2022

Rheydt-Mülfort ist einer der größten Schulstandorte in Mönchengladbach. Über 2500 Schüler besuchen dort die verschiedensten Schulformen.

Angesiedelt sind hier die Grundschule Mülfort-Dohr, Hauptschule Dohr, Realschule an der Niers, Gesamtschule Mülfort, Berufskolleg Mülfort für Wirtschaft und Verwaltung sowie das Berufskolleg für Technik.

Ein Mülleimer im Einzugsgebiet der Schulen ist zu wenig

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„L 19“ steht wieder im Straßenplanungsprogramm

Auf der 18. Sitzung des Verkehrsausschusses am 16. Dezember 2018 wurde  der Bericht der Landesregierung  „Vorstellung des Landesstraßenplanungs­programms“, Vorlagen-Nr. 17/1385  vom 15.11.2018, vorgestellt und diskutiert.

Unter Punkt 75 dieser Vorlage findet sich die Landesstraße Nummer 19 „OU Giesenkirchen und Odenkirchen bis zur B59 (Mönchengladbach)“ wieder.

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Schützenfest 2022 der St. Paulus Bruderschaft Mülfort

Schützen-, Trachten- und Heimatfest vom 22.07.2022 – 25.07.2022

Wie auch in den Vorjahren wird auch in diesem Jahr ein viertägiges Mülforter Schützen-, Trachten- und Heimatfest in Mülfort gefeiert.

Schützenfest-Mülfort
Schützenfest-Mülfort

Auf dem Programm steht unter anderem am Samstag, den 23.07.2022, ab 19:00 Uhr, ein Konzert der Band „Booster“ und sowie ein über die Tage ausgewogenes Schützenprogramm mit weiterer Livemusik, Seniorenkaffee, Klompenball und ein Schubkarrenrennen zur Ermittlung des Klompenkönigs oder Königin.

Booster
Booster

„Bei uns kommen alle Honschaften zusammen und es werden keine Unterschiede gemacht. Alle sitzen gemeinsam an den Tischen!“, getreu dem Motto von Hans-Dieter Möller, der im Januar 2022 verstorbenen Präsident und 44 Jahren Brudermeister der Schützenbruderschaft St. Paulus Mülfort war, wollen alle zusammenkommen und feiern.

Die Mülforter Schützen im Internet: https://www.st-paulus-bruderschaft.com

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2012. Evangelische Kirche Mülfort weicht Abrissbagger

Ehemalige ev. Kirche an der Giesenkircherner Straße

Mit dem Gemeindezentrum an der Giesenkirchener Straße verschwindet das erste aufgegebene Gotteshaus von der Karte der Stadt. Auf der Fläche sollen Betreutes Wohnen und eine Pflegestation mit 79 Plätzen entstehen.

Artikel RP vom 13.12.2012

Gestern ist der Bagger angerückt. Das evangelische Gemeindezentrum an der Giesenkirchener Straße wird abgerissen. Sechseinhalb Jahre nachdem die Gemeinde am Pfingstsonntag 2006 Abschied von ihrer kirchlichen Heimat nehmen musste, fällt nun auch die äußere Hülle des ehemaligen Gotteshauses. 3000 Quadratmeter auf dem 5200 Quadratmeter großen Areal zwischen Giesenkirchener-, Bruch-, Krimmler- und Altenbroicherstraße werden bebaut. Die Projektentwickler sind Walter Durst und sein Sohn Daniel. Sie werden 10 Millionen Euro investieren.

Der erste Plan sah eine reine Wohnbebauung vor. Das wurde von der Kirchengemeinde und der Stadt abgelehnt. Zu hoch, zu viel — hieß es damals. Jetzt plant die Durst GmbH und Cie. aus Odenkirchen drei Komplexe — eine Pflegestation mit 79 Plätzen und zwei Wohnhäuser mit Serviceangeboten. Ursprünglich sollten in den Wohnhäusern je 13 Mietappartements für Singles und Paare mit Flächen zwischen 44 und 54 Quadratmetern entstehen. Davon wichen die Investoren jetzt noch einmal ab. In einem Block wird es tatsächlich 13 öffentlich geförderte Mieteinheiten gebe. Im zweiten Komplex entstehen acht Eigentumswohnungen, davon zwei Penthouse-Wohnungen. 80 bis 100 Quadratmeter werden die Wohneinheiten haben.

„Die Bewohner können je nach Grad ihrer Eigenständigkeit jede Art von Service von der Pflegestation kaufen“, sagt Walter Durst. Das kann ein Einkaufs- oder Putzdienst sein, die Bewohner können auch die Cafeteria der Pflegestation für ihre Mahlzeiten nutzen. Die Pflegestation wird von der Hery-Group aus Weil am Rhein geplant und gebaut. Betreiber der Einrichtung wird die Schweizer SV-Group mit Sitz in Düsseldorf. „Nach einiger Verzögerung haben wir nun für den gesamten Komplex die Baugenehmigungen“, sagt Durst. Im frühen Frühjahr 2013 soll mit dem Bau begonnen werden. Die Investoren rechnen mit einer Bauzeit von etwa 16 Monaten.

Vorher muss das Gemeindezentrum dem Erdboden gleichgemacht werden. „Das geht zügig, weil der gesamte Bau schon vorher entkernt worden ist“, sagt Walter Durst. Bis Weihnachten, so rechnet er, müssten die Abrissarbeiten abgeschlossen sein. Damit verschwindet das erste Kirchengebäude von der Karte der Stadt Mönchengladbach. Bisher wurden alle aufgegebenen Kirchen umgenutzt. In die evangelische Friedenskirche Rheydt wurden Wohnungen gebaut. Die Pfarrkirche St. Peter Waldhausen wurde zur Kletterkirche. Aus der Pfarrkirche St. Elisabeth Untereicken wurde eine Grabeskirche, in der Kirche Herz Jesu Pesch entstanden Wohnungen. Derzeit wird St. Matthias Günhoven zur zweiten Grabeskirche der Stadt umgewidmet.